offizieller Rassestandard

Beteiligt an der Entstehung der Rasse waren unter anderem der Bolonka Franzuska (französischer Bichon), der Shih Tzu und der Lhasa Apso.

Die Zucht der Rasse begann 1951 in Leningrad innerhalb von Jagdvereinen, mit dem Ziel, eine eigene nationale Zwerghunderasse zu züchten.

Kynologische Experten der Leningrader „Jagd-und Fischereigesellschaft“ (LODIR) erreichten durch strenge Auslese auf den Phänotyp, den Rahmen für das erwünschte, rassetypische Aussehen festzulegen.

Die wichtigsten Rassemerkmale waren eine geringe Größe (20 bis 24 cm), sowie ein üppiges, einfarbiges Fell.

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Rassegeschichte

Bolonkas gehören zur Familie der Bichons *, (deren Name übersetzt nichts anderes als Schoßhündchen bedeutet- bichonner (frz.) = verhätscheln, verwöhnen). Tsvetnaya Bolonka bedeutet farbiger Bichon. Farbig im Sinne von « nicht weiss »

Oft liest man als Übersetzung den Begriff « Schoßhündchen », der nicht falsch ist - korrekter aber ist « Bichon » denn das ist der kynologische Begriff für die Rassefamilie, zu der die Bolonkas gehören.

Der Bolonka zwetna ist russischen Ursprungs und ging hervor aus dem reinweißen Franzuskaya Bolonka / Bolonka franzuska (französischer Bichon) der schon seit langem im Russland gezüchtet wurde.

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Fellfarben und Fellvarianten

Bolonka zwetna, farbiger Schoßhund - die Rassebezeichnung beinhaltet nicht ohne Grund das Adjektiv "farbig". Die russischen farbigen Schoßhunde haben nicht nur kein rein weißes Fell wie einige andere ebenfalls zu den Bichon zählenden Rassen, sondern Bolonka gehören im Gegensatz zu den meisten unserer Hunderassen zu den wenigen Vielfarbenrassen.

Die Vielfältigkeit seiner Fellfarben ist sicherlich neben vielen anderen einer der Gründe, warum der Bolonka zwetna einen stetig wachsenden Beliebtheitsgrad unter den Hundefreunden verzeichnet.....

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Das Fell des Bolonka

Jeder Bolonka hat "Unter"wolle. Ohne gibt es nicht - das wäre Wunderwerk. Man muss nur lernen, die (Unter-)Wolle zu erkennen. Dafür muss man ein paar Dinge wissen/beachten:
Die Unterwolle ist keine wirkliche "Unterwolle". Der Begriff führt in die Irre. Das Bolonkafell hat immer zwei Haartypen: Wollhaar und Deckhaar. Das Wollhaar wird bis auf Ausnahmen ebenfalls lang, wenn man das Fell nie kürzt allerdings nicht so lang wie das Deckhaar.
Das Wollhaar ist wesentlich feiner und regulär auch deutlich weicher als das Deckhaar.

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Pflege des Bolonka

Ja, ein Bolonka ist aufwändig in der Pflege und sollte in langem Haarkleid stehen. Das macht Mühe und Arbeit. Wichtig für die Haarpflege ist die Reinigung der Haare, eine Wäsche alle 3-6 Wochen ist zu empfehlen denn nur saubere Haare lassen sich gut kämmen und verfilzen nicht so schnell.

Das Hunde nicht, und schon gar nicht mit Shampoo, gebadet werden sollen ist eine völlig überholte Annahme und hat heute so gar keine Gültigkeit mehr. Ein Bolonka hat ganz andere Haare als zb das Fell eines Schäferhundes.

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